Pferdehof Sonneschyn - Harmonie zwischen Mensch und Pferd

Imagefilm von Pferdehof Sonneschyn in Wolfwil.

Doris

Wie alles begann

Seit 2006 betreiben Doris und Bernhard Kägi den Pferde-Hof Sonne-Schyn. Angefangen haben sie mit zwei Pferden als Selbstversorger, eingemietet in einer Bauernliegenschaft in Kappel. Doch schon bald kam der Wunsch nach etwas Eigenem. Im Mai 2007 kauften sie deshalb die Liegenschaft vis à vis der Post in Wolfwil. Die schöne Gegend, die Infrastruktur und die zentrale Lage der Liegenschaft überzeugten.

Ausschlaggebend für die Gründung des Pferdehofs war Doris Kägi’s Liebe zu den Pferden. Im Alter von zehn Jahren begann sie mit dem Rössele. Von da an waren die Pferde nicht mehr wegzudenken aus ihrem Leben. Auch ihr Ehemann Bernhard wurde durch sie vom Virus Pferd infiziert. Im Jahre 1999 kauften Doris und Bernhard Kägi ihr erstes Pferd, den wunderschönen Angloaraber Monty. Er ist das Herzstück des Pferdehofs. Durch Monty kamen sie von der herkömmlichen Reiterei (der Mensch befiehlt, das Pferd macht’s) ab. Sein Wesen verlangte nach etwas anderem.

Was wir tun

Bei Eva Dünke (Grundausbildung), Urs Ryf (Verladen), Franco Gorgi (Zirkus), Karin Rutishuser (Longe) aber vor allem bei Alfonso Aguilar (Bodenarbeit und Reiten) bekamen sie die nötige Unterstützung und Ausbildung. Der Mensch lässt sich auf das Tier ein, passt sich ihm an und behandelt es wie ein Individuum. Dies ist der rote Faden bei der Arbeit auf dem Pferdehof Sonne-Schyn.

Doris lehrt den Kindern den respektvollen Umgang mit dem Tier. Nebst dem Reiten, gehört auch die Pflege des Pferdes zu jeder Lektion. Zudem ist sie bestrebt, dass die Kinder selbständig arbeiten können. Sie dürfen deshalb mitbestimmen wie gearbeitet wird. Zum Beispiel Bodenarbeit mit dem Seil oder nur über Körpersprache. Dabei lernen die Kinder Körperbeherrschung.

Ebenfalls gross geschrieben wird die Teamarbeit. Obwohl der Pferdehof vor allem Doris Kägis „Kind“ ist, ist der Rest der Familie stets zur Stelle, wenn sie Hilfe braucht. Ehemann Bernhard ist der unentbehrliche „Mann für alle Fälle.

Bene

Impressionen vom Hof